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Die  Kärntner Landsmannschaft
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Gerhard Visotschnig: „Als die Diskussion über die zweisprachigen Aufschriften begann, habe ich mich von allem Anfang an für sie eingesetzt und stand in den eigenen Reihen unter Beschuss. Als die Zeit reif war für die zweisprachigen Aufschriften, waren alle dafür. Sie meinten, dass man seine Meinung ändern kann. Ich habe meine niemals geändert.“ Gerhard Visotschnig, 20 Jahre Bürgermeister „Besonders stolz bin ich auf meine Kulturschaffenden“ ( aus Novice, Klagenfurt, Nr. 16, S. 3 ; 21. 4. 2017) (Auszugsweise Übersetzung; A.d.Ü.)  (…) Sie sind auch Obmannstellvertreter im sozialdemokratischen DESKAN (Arge „Österreichische Volksgruppen in der SPÖ“, A. d. Ü.). Wie ist sie in der sg. Basis verankert? G. V.: DESKAN ist mit den Mitglieder verwurzelt und stellt die  Plattform SPÖ für Fragen der Volksgruppe dar, die andere Parteien nicht haben. Eine besondere Basisarbeit aber verrichtet sie nicht. Trotzdem kann ich aber sagen, dass ich vieles zum Nutzen der Volksgruppe gemacht habe. Wo sehen Sie das größte Problem für die slowenische Volksgruppe? G.V.: In der Assimilation. Es ist bekannt, dass Sie Bezirksparteiobmann der SPÖ Völkermarkt werden wollten. Geworden ist es der Sittersdorfer Bürgermeister Jakob Strauß. Wenn Sie es geworden wären, was wären Ihre Schwerpunkte? G.V.: Als die Diskussion über die zweisprachigen Aufschriften begann, habe ich mich von allem Anfang an für sie eingesetzt und stand in den eigenen Reihen unter Beschuss. Als die Zeit reif war für die zweisprachigen Aufschriften, waren alle dafür. Sie meinten, dass man seine Meinung ändern kann. Ich habe meine niemals geändert. (…) Ebenso wäre ich in den Gemeinden präsenter. Vor allem aber hätte ich die politische Kultur durchgesetzt, dass politische Funktionen nicht zu lange ausgeführt werden. Es ist nämlich notwendig, rechtzeitig für Nachwuchs zu sorgen. Überhaupt aber bin ich der Meinung, dass jeder Mandatar nur eine Funktion haben sollte und in höhere nur befördert werden soll, wenn er an der Basis erfolgreich war. Heute haben wir Abgeordnete, die bei Wahlen noch nie gewonnen haben. (…) Janko Kulmesch
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