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103. Jahreshauptversammlung 2013 Gäste
Weiter Zurück Zur  Bildergalerie Ehrungen Landesobmann Dr. Heimo Schinnerl konnte zahlreiche Ehrengäste auf Schloss Krastowitz begüßen.    Die Grußworte unserer Ehrengäste unterstrichen immer wieder die Bedeutung des landsmannschaftlichen Wirkens.   Gemeinderätin Ulrike Herzig überbrachte in Vertretung des Bürgermeisters der Landeshauptstadt Klagenfurt, Christian Scheider, dessen Grüße. Die Erhaltung von Werten im Besonderen für die Jugend sah sie als  gelebtes Ziel der KLM.  Rudolf Schober, 2. Landtagspräsident, überbrachte die Grüße von  LhStv. Dr. Peter Kaiser. Rudolf Schober, der selbst seit vielen Jahren  zur Familie der KLM gehört, wies auf die Notwendigkeit hin Werte zu  erhalten. Die Landsmannschaft stehe für Menschen und das über  Kärnten in die Bundesländer, selbst ins Ausland reichende Netz der  Mitglieder sei Garantie für die Weitervermittlung von bestehenden  und zu erhaltenden Werten.   Die Polizeidirektorin von Kärnten, Frau Mag. Dr. Michaela Kohlweiß wies in ihren Grußworten anfangs auf die schon lange bestehende und erfreuliche Partnerschaft von Gendarmerie und Polizei mit der KLM hin. Ihr Festvortrag zum Thema Sicherheit in Kärnten schilderte in klaren und aufschlussreichen Worten die Situation. Mit der Anmerkung Sicherheit ist keine Selbstverständlichkeit unterstrich sie die Bedeutung der Polizeiarbeit. Österreich und somit auch Kärnten gehören zu den sichersten Ländern der Welt. Dies wird durch die vielfältigen Aufgaben des Sicherheitskörpers mit rund 2.200 Beamten, wovon 1.900 im Außendienst tätig sind, erreicht.  In Österreich vertrauen 75% der Bevölkerung auf die Polizeiarbeit (in Italien sind es nur 7%) und die damit einhergehende Sicherheit. Während in vielen Bereichen die Verbrechen zurückgehen, sind es heute vor allem Einbrüche, das Schlepperwesen und die zunehmende Computerkriminalität, denen die besondere Vorsorge der Polizei gilt. Mit einem Dank für die Partnerschaft und dem Hinweis auf den selbstverständlichen Einsatz für die Bevölkerung schloss Mag. Dr. Michaela Kohlweiß ihren Vortrag, der mit großen Beifall aufgenommen wurde.