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Die  Kärntner Landsmannschaft
KLM, Bahnhofstraße 26/5, A9010 Klagenfurt, Telefon +43 463 513423-0, e-Mail: office@k-landsmannschaft.at  ZVR:168 57 14 77
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Die Katholische Kirche in Kärnten ist in vielen Orten die Einzige, die für die Zweisprachigkeit sorgt, betont der scheidende Gurker Bischof Alois Schwarz. Blitzlichter Slowenen in Italien mit einem Brief an die Präsidenten (Auszugsweise aus:  volksgruppen.orf.at/slovenci/meldungen, vom 28. 5. 2018) Vertreter der italienischen Slowenen haben an die Staatspräsidenten Italiens und Sloweniens einen Brief geschrieben. Sie „haben im Brief hervorgehoben, dass bisher die Anwesenheit des slowenischen Vertreters bzw. der Vertreterin im italienischen Parlament ausschließlich wegen des Wohlwollens der Parteien des linken Blocks zugesichert war.“, und „sie sind überzeugt, dass die slowenische Volksgruppe auf institutionell - staatlichem Wege sowohl im Senat als auch in der Abgeordnetenkammer einen Platz gesichert haben müsste.“  „…dass die slowenische Sprache am Leben bleibt“  (Auszugsweise aus:  volksgruppen.orf.at/slovenci/meldungen, vom 18. 5. 2018) Die Katholische Kirche in Kärnten ist in vielen Orten die Einzige, die für die Zweisprachigkeit sorgt, betont der scheidende Gurker Bischof Alois Schwarz. Auch sein Nachfolger wird an die Sprachenfrage mit großer Feinfühligkeit herangehen müssen und herangehen, so dass die slowenische Sprache im Lande lebendig bleiben wird, ist Schwarz überzeugt. (…) Seinem Nachfolger legte er auch die Sorge um die Zweisprachigkeit und die Beschlüsse der Diözesansynode über das Zusammenleben der beiden Völker in Kärnten, die die Gurker Diözese im Jahre 1972 angenommen hat, ans Herz. (aus Novice, Klagenfurt, Nr. 18, S. 2,  4. 5.  2018) (Auszugsweise Übersetzung; A.d.Ü.) Tagung des ZNP (Obfrau Sonja Kert-Wakounig)  vor den Wahlen des NSKS (Rat der Kärntner Slowenen) Bilanz der Arbeit in den letzten fünf Jahren und Kritik am ZSO ( Zentralverband slowenischer Organisationen)  (…) Neben der positiven Beurteilung ihrer Arbeit -….- waren sie auch kritisch und bewerteten, dass die Kärntner slowenischen  Organisationen eine neben der anderen dahinfristen, nach deren Einschätzung ein dringend notwendiges  gemeinsames Gremium, die immer von neuem genannte gemeinsame Vertretung, aber dass der Zentralverband slowenischer Organisationen, konkret deren Vorsitzender Marjan Sturm, diese verhindert. Reaktion auf die Kritik Sturm: Die Zusammenarbeit ist besser als je zuvor Der Vorsitzende des ZSO Marjan Sturm hat die ausgesprochene Kritik zurückgewiesen und für die slowenische Sendung des ORF festgestellt, dass es abgesprochen ist, dass die slowenische Volksgruppe immer der aktuelle Vorsitzende oder die aktuelle Vorsitzende des Beirates in der Öffentlichkeit vertritt und dass die Zusammenarbeit der Dachorganisationen einwandfrei funktioniert. Ebenso hat Sturm den Vorwurf von Sonja –Kert Wakounig zurückgewiesen, als ob »er am liebsten alle Volksgruppenfragen der Sozialdemokratischen Partei überantworten würde« und betonte, dass im Beirat alle Beschlüsse mehr oder weniger einstimmig sind. »Das Herz des ZSO schlägt zwar für die linke Seite, es stimmt aber nicht, dass die Sympathien nur der Sozialdemokratischen Partei gelten«, sagte er. (aus Novice, Klagenfurt, Nr. 18, S. 5,  4. 5.  2018) (Auszugsweise Übersetzung; A.d.Ü.) Einstimmiger Beschluss der Bleiburger Gemeinde Am vegangenen Donnerstag,26. April, hat die lange Geschichte mit einem erfreulichen Schluss geendet: Der Bleiburger Gemeinderat hat mit den Stimmen der SPÖ, ÖVP und EL beschlossen,  das die Orte Lokowitzen, Weißenstein, Grablach und Schattenberg eine zweisprachige Ortstafel bekommen.“ (…) Kommentar von Janko Kulmesch Insgesamt eine erfreuliche und dankenswerte Entwicklung. Gleichzeitig aber eine Entwicklung, die auch eine Verpflichtung bedeutet, dass es notwendig ist, in diesem Geist Angelegenheiten zu lösen, die noch offen sind und der Lösung harren. (aus Novice, Klagenfurt, Nr. 18, S. 5,  4. 5.  2018) (Auszugsweise Übersetzung; A.d.Ü.) Es ist Zeit, dass sich die Kammer auch sprachlich öffnet Krastowitz – Eine dreisprachige Klasse in einer der Landwirtschaftsschulen und eine slowenische Seite im Kärntner Bauer wären ein sichtbares Zeichen, dass die Kammer die alten Pfade verlassen hat. So haben die Kammerräte der SJK (Südkärntner Bauern) bei der Diskussion über den Rechnungsabschluss 2017 argumentiert. (…) Interessant war, dass es diesmal keine Reaktionen der restlichen Fraktionen gab, offensichtlich wünschen sie es nicht, sich damit ernsthafter zu beschäftigen. (aus Novice, Klagenfurt, Nr. 20, S. 4,  18. 5.  2018) (Auszugsweise Übersetzung; A.d.Ü.) Anlässlich der Gedenkfeier für die Verschleppten im Mai 1945 bei den Mordstätten in Liescha in Slowenien: In all den Nachkriegsjahren hat die jugoslawische Regierung abgestritten, dass es solche (Mordstätten, A.d.Ü.) überhaupt irgendwo in Jugoslawien gibt und erst im selbständigen Slowenien haben einheimische Augenzeugen den Ort des gewaltsamen Todes gezeigt. Heuer haben sich außer den betroffenen Bleiburger Familien erstmals auch die Nachkommen der Brüder Leitgeb aus Kühnsdorf an der Gedenkfeier beteiligt. (aus Novice, Klagenfurt, Nr. 20, S. 6,  18. 5.  2018) (Auszugsweise Übersetzung; A.d.Ü.) (Über eine Veranstaltungsreihe der Klagenfurter Hermagoras mit anderen Mitveranstaltern) Über die slowenische Nachkriegsemigration in Kärnten und ihrem Beitrag zur Stärkung des nationalen Bewusstseins Den Hintergrund dieser herben wahrhaften Szenen der slowenischen Vergangenheit bilden auf der einen Seite die Kollaboration des slowenischen Domobranzentums mit den faschistischen und nazistischen Machthabern- dem Todfeind des slowenischen Volkes – und auf der anderen Seite die lange verschwiegenen Massenmorde an tausenden Flüchtlingen, die die englischen Verbündeten den neuen slowenischen bzw. jugoslawischen Machthabern zurückgeschickt haben. Die Folgen der Kollaboration und die Rachsucht sind noch heute spürbar und es ist nicht schwer sich vorzustellen, wie viele unschuldige Leben in dieser Hölle erloschen sind. (…) Das Recht und die Pflicht zur Wahrheit Die Überwindung dieser dunklen Vergangenheit und das Suchen eines hellen Weges der Versöhnung sollte die Aufgabe unserer Generationen sein. Nur die Wahrheit könnte zur Versöhnung beitragen und mit ihr zur Zukunft der „großen“ kleinen slowenischen Familie. (….) Unanfechtbar ist, dass die Nachkriegsflüchtlinge, die unter den Kärntner Slowenen geblieben sind, viel zur Stärkung des Nationalbewusstseins und zum Selbstbewusstsein der Kärntner Slowenen beigetragen haben. (…) Matevž Grilc hat besonders die Rolle der Flüchtlingslehrer und – priester  bei der Erziehung der slowenischen Kinder hervorgehoben. (…)
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